Der VfL beim Sommerfest des Klub 111

Schon zum fünften Mal fand am Samstagabend das Sommerfest des Klub 111 statt. Für die Spieler und Verantwortlichen beim VfL Lübeck-Schwartau ein gern gesehener Pflichttermin. In lockerer Atmosphäre wurde im Bad Schwartauer „Tennispark Clever Au“ die erfolgreiche Zusammenarbeit gefeiert.

Michael Friedrichs, Mathias Deppisch, Piotr Przybecki, Peter Andersson und Thomas Nawrocki beim Sommerfest des Klub 111

„Unser Sommerfest und unsere Stammtische sind immer sehr beliebt bei unseren Mitgliedern“, erzählt Thomas Nawrocki, Vorstandsvorsitzender des Klub 111. „Die Leute reden viel miteinander, können ganz entspannt Netzwerke miteinander aufbauen oder sich auch mit den Spielern des VfL Lübeck-Schwartau mal austauschen. Das macht immer richtig viel Spaß.“

Als Sport-/Business-Netzwerk verfolgt der Klub 111 das primäre Ziel, die Region Lübeck und den Spitzensport zu fördern. „Der VfL Lübeck-Schwartau ist dabei unser Aushängeschild“, sagt Nawrocki. Mit seinen aktuell 86 Mitgliedern ist der Klub 111 einer der wichtigsten Hauptsponsoren der Bundesligamannschaft des VfL. „Der Klub 111 zählt schon lange zu unseren wichtigsten strategischen Partnern“, sagt VfL-Geschäftsführer Michael Friedrichs. „Ich bin sehr glücklich über die gute Zusammenarbeit. Für den Sport in der gesamten Region hat der Klub 111 eine große Bedeutung.“

Auch Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau ließ es sich nicht nehmen, dem Sommerfest einen Besuch abzustatten. „Der Klub 111 ist eine strategisch wichtige und nachhaltige Institution für den Sport in Lübeck und der Region. Ich freue mich, dass es so viele sportbegeisterte Unterstützer gibt, die den VfL Lübeck-Schwartau und den Sport in der Region über den Klub 111 fördern“, so Lindenau.

Eine wichtige Rolle nimmt auch die Jugendförderung im Klub 111 mittlerweile ein. So wurde mit Mirko Baltic beispielsweise ein hauptamtlicher Trainer in der U19-Mannschaft des VfL Bad Schwartau installiert, dessen Finanzierung vom Klub 111 unterstützt wird. „Wir müssen die Jugendarbeit intensivieren. Das ist für uns sehr wichtig. Wir wollen, dass wir möglichst viele Spieler aus der eigenen Jugend in die Profi-Mannschaft übernehmen können“, so Nawrocki. Für die Zukunft hat der Vorstandsvorsitzende des Klub 111 noch große Pläne. „Wir wollen immer größer werden. Wir wollen Handball-Spitzensport in Lübeck.“

2019-08-14T11:32:19+00:00Mittwoch, 14. August 2019|