Höchster VfL Sieg der 2. HBL-Historie – VfL schlägt HC Oppenweiler/Backnang am Nachhaltigkeitstag

Mit dem 37:18 (19:6)-Sieg gegen den HC Oppenweiler/Backnang feierte der VfL Lübeck-Schwartau den höchsten Vereinserfolg in der 2. HBL-Historie und zugleich den höchsten Sieg der gesamten Liga in dieser Saison. Auch VfL-Youngster Rasmus Staack durfte feiern, denn er warf seine ersten beiden Profitore im VfL-Dress. Die besten Lübecker Torschützen waren Paul Holzhacker und Einar Nickelsen mit jeweils sieben Treffern. Mark Ferjan, der lediglich die erste Halbzeit spielte, parierte zwölfmal und kam auf eine unglaubliche Quote von 67 % gehaltener Bälle.

Der VfL startete direkt zu Beginn der Partie stark und erzielte durch Oliver Juhl, Ole Schramm und Ole Hagedorn drei Tore, während die Gäste in den ersten Minuten nicht das Lübecker Tor treffen konnten, in dem erneut der starke Mark Ferjan stand. Nach dem Treffer von Thore Heinemann zum 5:0 sahen sich die Oppenweiler bereits gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Ferjan ließ sich durch sein erstes Gegentor nicht aus der Ruhe bringen und parierte mehrfach die Würfe des HCOBs, was zum 8:1 durch Nickelsen innerhalb der ersten zehn Minuten führte. Nach der zweiten Auszeit der Oppenweiler und einer Siebenmeter-Parade von Mark Ferjan erzielte Einar Nickelsen in der 14. Minute die erste Zehn-Tore-Führung zum 12:2. Auch zehn Minuten später kam der HC nicht näher heran. Ferjan stand zwischenzeitlich bei elf Paraden und einer Quote von 79 % gehaltener Bälle, während Leon Ciudad das 16:5 erzielte (26.). Kurz danach war es so weit: Rasmus Staack aus der Jugend des VfL erzielte in der 26. Minute sein erstes Bundesligator, was in der Hansehalle unter großem Jubel begleitet wurde. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Einar Nickelsen zum unglaublichen Halbzeitstand von 19:6.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte Nils Conrad mit seiner ersten Parade dort weiter, wo Mark Ferjan aufhörte, vorne erzielte Emdorf das erste Tor der Lübecker nach der Pause zum 19:7. Den Treffer zur 15 Tore Führung warf Ole Hagedorn in der 42. Minute zum 26:11, wonach die Süddeutschen ihr bereits drittes und damit auch letztes Timeout nahmen. Kurz danach sah Einar Nickelsen für ein Foul die rote Karte. In der 47. Minute gelang Nils Conrad nach seiner vierten Parade das Torwarttor zu 29:14-Führung. Die letzten zehn Minute begannen mit Rasmus Staacks zweiten Tor im VfL Dress in einem 3:0-Lauf, der zum 33:15 führte. Mit dem Schlusspfiff bekam der VfL nochmal einen Siebenmeter, welchen Paul Holzhacker an den jungen Mahmoud El Shobaky, der zum 37:18-Endstand traf.

 

„Sehr gelungener Abend in der Hansehalle“

Mit dem 37:18-Erfolg gegen Oppenweiler ist der VfL nun auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen. „Ich glaube, heute ist natürlich viel zusammengekommen. Oppenweiler war ersatzgeschwächt und hatte eine lange Anreise. Unsere Jungs waren total fokussiert darauf, sich auf ihre Leistung zu konzentrieren, und das haben sie dann ganz fantastisch gemacht. Dann war, glaube ich, der Weg sehr schnell vorgezeichnet: Wir sind mit einer herausragenden Torhüterleistung direkt so klar in Führung gegangen, dass wir von da an sehr konzentriert, aber auch locker und mit viel Spaß alles ausprobieren konnten. Wir haben ein tolles Spiel hingelegt und deswegen war das, glaube ich, für alle ein sehr, sehr gelungener Abend in der Hansehalle“, sagte VfL Trainer David Röhrig.

 

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59+1: Partnerprogramm des VfL geht in die nächste Runde – ein Partner kommt mit seinem Logo auf das Trikot

„Blind Date“ zum Saisonauftakt – Frühbuchervorteile für erstes Heimspiel der Saison 2026/27 sichern

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